Schweißbehandlung


Schweißbehandlung

 

Schweißbehandlung

Schwitzen ist eine lebensnotwendige Fähigkeit, die vor Überhitzung bei körperlicher Arbeit oder bei hohen Außentemperaturen schützt. Angstschweiß hingegen muss nicht sein!

 

Das vermehrte Schwitzen ohne erkennbare innere oder äußere Ursachen wird primäre Hyperhidrose genannt. Sie ist die häufigste Form abnormen Schwitzens und tritt typischerweise im Bereich der Achseln und/oder Handflächen auf.

Anfallsartige Schweißausbrüche schon bei minimalen psychischen Belastungssituationen oder gar „aus heiterem Himmel“ sind typisch. Auch das paradox erscheinende Frieren während des Schwitzens, wenn durch die Verdunstung des Schweißes ein erheblicher Wärmeverlust für den Körper entsteht, ist ein bekanntes Zeichen. Die daraus entstehende Schädigung der Haut führt nicht selten zu Pilz-, Bakterien- und Virusinfektionen. Am meisten beeinträchtigt es den Betroffenen jedoch im persönlichen und beruflichen Umfeld.

 

Behandlungsmöglichkeiten

 

Nicht operative Methode

Botox eignet sich als nichtinvasive Form der Behandlung gut zur starken Hemmung der Schweißdrüsenfunktion. Das Mittel ist auch bei diesem Einsatz sehr wirksam und verträglich. Die erwünschte Wirkung hält etwa 12 Monate an, im Einzelfall auch etwas länger. Die Durchführung ist komfortabel und nach Auftragen einer lokal betäubenden Salbe im Bereich der Achsel oder Hand nahezu schmerzfrei.

 

Klinikaufenthalt ambulant

Behandlungsdauer ca. 20 min.

Anästhesie lokale Salbe

Rückkehr in den Alltag sofort